haltet euch an die Wahrheit in euch selbst als das einzige Licht!

 



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uff, also los.
alles dreht sich um jeden.


Der rote Schal
Oktober 2009

Der Nieselregen benetzt ihr Gesicht.
Sie geht in schnellem Tempo voran, hat es eilig.
An der nächsten Kreuzung muss sie stehen bleiben, warten, bis die Ampel auf Grün umschaltet. Sie läuft los, gedankenlos der anderen Straßenseite entgegen.
Die Passanten gehen an ihr vorbei. Gedankenverloren laufen sie, eine dunkle graue Masse an diesem kalten Herbsttag.
Ihr Mantel ist zu dünn, sie hat den Schal enger gezogen. Er ist rot. Er leuchtet im Kontrast zu ihrer schwarzen Jacke. Er leuchtet im Kontrast zu den grauschwarzen Menschen mit den fahlen Gesichtern, die nicht lächeln. Er leuchtet im Kontrast zu den dunklen Hausfassaden gegenüber und der nassen Straße vor ihr. In den Pfützen spiegelt sich der graue Himmel, nur ihr Schal leuchtet wie die aufgehende Sonne. Es ist ein warmer und weicher Seidenschal, den ihr Freud ihr im Sommer schenkte. Im Sommer als alles grün, warm und freundlich war.
17.1.10 20:59


ohje,

ich bin gerade nostalgisch. Habe seit Ewigkeiten mal wieder meine Gedichte und Geschichten gelesen. Sie haben mich gewärmt. Ich möchte wieder schreiben, habe es völlig vergessen. Die Gedichte taten mir gut, lange Zeit waren sie nur noch Nebel in meiner Erinnerung. Jetzt sind sie wieder bei mir...
Ich werde ein neues Gedicht probieren.

Ich werde über Respekt nachdenken.

und ich werde mich mit Pädagogik und Entwicklungspsychologie befassen (müssen und wollen).

Ich möchte meine Studienunterlagen aufräumen.
Einen Abschluss für mich finden.

Ich kann mich nicht erinnern, dass ich früher so schnell panisch geworden wäre, wie es jetzt passieren kann.

Im Moment lebe ich so dahin, von Tag zu Tag. Mit einer Beschäftigung hier und einem Job da, einem Küsschen auf die Wange, einer Einkaufstasche in der Hand.

ich habe den Eindruck etwas verloren zu haben. Ich bin kaum jemals richtig überschäumend glücklich und noch seltener am Boden zerstört (was schon immer so war!). Es plätschert so dahin. Alles plätschert so dahin. Wenn ich so nachdenke, scheint es mir, ich hätte eine gewisse Tiefe verloren: die Gedanken zu mir selbst, die eigenen Wünsche.
Die von mir geforderte Geduld lähmt mich, nimmt mir die Energie. Von mir gestellte Fragen, die nie Antworten erhielten, vergesse ich einfach. Oder verdränge ich sie und schließe die Augen?
Niemand hört auf mein Kommando. Warum sollten sie auch? Vielleicht ist das ein Erwachsen-werden?
Still werden...
Es wabert in mir, um mich herum. Keine Form, kein Ziel.
Waberwaberwaber, blablabla...

Wer bin ich, wenn ich das Kostüm des Berufs abstreife?
21.2.09 22:04


Heute Abend 21:38 fahre ich von Lichtenberg aus in Richtung Krakau, wo wir morgen 9:20 Uhr ankommen werden :-)
Montag werde ich wieder hier sein.
Hoffen wir, dass das Wetter schön ist!!!
29.4.08 10:41


bin ziemlich glücklich. Friedlich!
Voll von Arbeit aber durchdrungen von frühling. Hach... ^-^°
27.4.08 21:48


hab mich entschieden:
fürs kuscheln und umarmen und einiges mehr...
Und es ist wunderbar warm und wohlig...
6.4.08 20:41


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