haltet euch an die Wahrheit in euch selbst als das einzige Licht!

 



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Sterne verhängen den Himmel,
unter dem wir unser Glück finden.
Ist es schon Nacht?
Ich vergaß wie die Zeit vergeht,
wenn man einander liebt.

Weiche, samtene Lippen
Umspielen meinen sehnenden Mund.
Rot wie die Abendglut
Bedecken sie mich mit tausend Küssen.

Lässt du mich allein?
Nein...
Du weichst niemals mehr von mir,
du bleibst für immer bei mir.

Dein Versprechen bindet mich
Freiwillig, schaust du mir in die Augen
Und ich gehe über vor Freude
Dich zu kennen,
dich zu achten,
dich zu lieben.

Kann ich noch ohne dich?


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Bist du der, für den ich dich halte?
Oder nur das Bild, das ich von dir malte?
Bist du Realität oder Traum?
Mir scheint wir wären alle nur der Saum
Einer erstaunlichen Einbildung,
Einer Vision eines besseren Lebens.


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Mir deucht du wärst hier,
doch vernehm ich nur den geliebten Duft von dir.
Wie kommt’s, dass du mir so nah scheinst und doch so fern verweilst?
Spür ich nicht deinen Atem auf meiner Brust?
Fühl ich nicht die leise Umarmung und den anhaltenden Kuss?
Oh wundersame Sinneswahrnehmung wie täuschst du mich?
Doch gewiss weiß ich: ich liebe dich!

Mit jeder Faser meines Körpers,
mit jedem Gedanken meines Geistes,
mit jeder Regung meiner Seele
liebe ich dich.


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Stürme überdauern die Zeit,
Regen vergisst den Raum,
Sterne singen ewige Lieder
kurzweilig bist nur du.

Nur im Funken einer Sekunde lebst du,
nicht groß genug, um sie zu erkennen,
die unendliche Weite,
die ferne Gewissheit.


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Die Wolken ziehen noch immer,
der Mond scheint hell,
die Bäume regen sich im wind
vergessend, was sie sind.


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Heiße Glut
senkt sich
in mein Herz.
Für immer?
Getrennt.


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Am Abgrund des Wahnsinns
toben die Anvertrauten deiner Seele.
Haben sie sich verirrt?
Nein,
sie fühlen sich heimisch hier.
Sie werden sanft umhüllt von schwarzem Nebel,
einwebend schützend,
nimmt er sie gefangen.
Wollen sie fort?
Wohin?
Gibt es einen seligeren Ort
als diesen?


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Grausamer Abschied

Welch Totenbett mir heilig ist,
wenn ich sehe deine tränenden, leeren Augen.
Dein heiserer Schrei zerfetzt die Stille der Nacht,
und ein kalter Windhauch lässt mich erstarren.
Deine leblosen Arme greifen in die undurchsichtige Leere,
in der Hoffnung mich zu erreichen.
Doch die einstigen Beichten
deiner Lügen, deiner Hoffnungen und Wahrheiten
scheinen uns nun voneinander zu scheiden.
Deine angsterfüllten Augen verwandeln sich in Stürme der Verzweiflung.
Der Anblick, der sich über dir aufbauenden schwarzen, tosenden Welle
lässt deinen Atem gefrieren
und ein letzter nach Hilfe schreiender Blick von dir,
zerreißt mein blutendes Herz.
Die Welle senkt sich über dir nieder,
reißt dich in die Höhe und zerschmettert dich,
wie ein Wirbelsturm ganze Landstriche.
Dein lebloser Körper schwebt unter den glitzernden Sternen
Und doch spüre ich,
wie aus deinem Inneren ein eisiger Todesschrei hervorbricht.
Ich konnte dich nicht mehr erreichen,
dich nicht beschützen,
beschützen vor dir selbst.
Ich stehe da wie zu Eis erfroren,
und doch rollen Tränen über meine Wangen.
Tränen. Salzige Tränen.
Du hast mich zurückgelassen,
mich und ein tiefes Loch in meinem Herzen,
das schlimmer ist als der Tod.




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